Susanne Daubner hört auf – was diese Entscheidung wirklich bedeutet
Die Aussage „Susanne Daubner hört auf“ hat viele Menschen verunsichert. Innerhalb kurzer Zeit entstand der Eindruck, eine der bekanntesten Stimmen der deutschen Nachrichtensendung Tagesschau würde sich zurückziehen. Tatsächlich steckt hinter dieser Formulierung eine konkrete, klar begrenzte Entscheidung – keine Abkehr vom Journalismus und kein Abschied vom Fernsehen.
Wer ist Susanne Daubner?
Susanne Daubner gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Nachrichtenfernsehens. Seit 1999 ist sie Sprecherin der Tagesschau und steht für journalistische Kontinuität, sprachliche Präzision und glaubwürdige Berichterstattung.
Ihre Laufbahn begann im Hörfunk der ehemaligen DDR. Nach der Wiedervereinigung setzte sie ihre journalistische Arbeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk fort. Mit der Tagesschau wurde sie bundesweit bekannt und zu einer festen Größe im deutschen Medienalltag.
Wie es zur Aussage „Susanne Daubner hört auf“ kam
Die Formulierung „Susanne Daubner hört auf“ entstand nicht durch eine Ankündigung ihres Abschieds von der Tagesschau. Auslöser war ihre Entscheidung, eine bestimmte öffentliche Rolle nicht weiterzuführen.
In den vergangenen Jahren präsentierte Susanne Daubner regelmäßig das sogenannte „Jugendwort des Jahres“ in kurzen Videoformaten. Diese Auftritte wurden stark rezipiert und häufig geteilt. Als sie bekanntgab, diese Aufgabe künftig abzugeben, wurde daraus in vielen Berichten eine verkürzte Schlagzeile.
Der entscheidende Kontext ging dabei oft verloren.
Hört Susanne Daubner mit der Tagesschau auf?
Nein.
Susanne Daubner bleibt weiterhin Sprecherin der Tagesschau. Es gibt keine Hinweise auf einen Rückzug, keine Abschiedserklärung und keine Veränderung ihrer journalistischen Haupttätigkeit.
Die Aussage „Susanne Daubner hört auf“ bezieht sich nicht auf:
ihren Beruf als Nachrichtensprecherin
ihre Tätigkeit bei der ARD
einen Ruhestand oder Karriereabschluss
Sie betrifft ausschließlich ein zusätzliches, öffentlich wahrgenommenes Format.
Das Ende des „Jugendwort des Jahres“
Der Kern der Entscheidung liegt im Ende ihrer Beteiligung am „Jugendwort des Jahres“.
Susanne Daubner erklärte, dass sie diesen Part bewusst abgeben möchte. Ihre Begründung war sachlich:
Sie wolle nicht selbst Teil eines wiederkehrenden Inszenierungseffekts werden und halte es für sinnvoll, anderen Stimmen Raum zu geben.
Diese Entscheidung ist kein Rückzug, sondern eine klare inhaltliche Abgrenzung.
Sie betrifft:
ein einzelnes mediales Nebenformat
keine journalistische Kernaufgabe
keine langfristige berufliche Veränderung
Wirkung und mediale Dynamik
Dass aus dieser Entscheidung die weitverbreitete Aussage „Susanne Daubner hört auf“ wurde, zeigt, wie stark verkürzte Botschaften wirken können.
Mehrere Faktoren spielten dabei eine Rolle:
Die hohe Bekanntheit ihrer Person
Die starke Reichweite der betreffenden Videos
Die emotionale Bindung vieler Zuschauer an vertraute Mediengesichter
Aus einer begrenzten Entscheidung entstand so ein Eindruck von Abschied, der faktisch nicht zutraf.
Reaktionen und Einordnung
Die Reaktionen auf die Nachricht waren überwiegend sachlich und respektvoll. Viele verstanden die Entscheidung als bewussten Schritt, die eigene Rolle klar zu definieren.
Medial wurde das Thema später differenzierter eingeordnet. In Interviews und Berichten wurde klargestellt, dass Susanne Daubner weiterhin Teil der Tagesschau bleibt.
Innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gilt ihre Entscheidung als professionell und konsequent.
Aktuelle Rolle bei der ARD
Susanne Daubner ist weiterhin regelmäßig in der Tagesschau zu sehen. Ihre Tätigkeit umfasst:
Nachrichtensendungen
redaktionelle Vorbereitung
journalistische Verantwortung im Rahmen der ARD
An ihrem Status innerhalb des Senders hat sich nichts geändert.
Fazit
Die Aussage „Susanne Daubner hört auf“ ist ohne Kontext irreführend.
Richtig ist:
Susanne Daubner beendet ein einzelnes Zusatzformat
Sie bleibt aktive Nachrichtensprecherin
Es gibt keinen Abschied von der Tagesschau
Wer die Entscheidung im Ganzen betrachtet, erkennt keine Zäsur, sondern eine bewusste Fokussierung auf journalistische Kernarbeit.
FAQ – Häufige Fragen
Hört Susanne Daubner mit der Tagesschau auf?
Nein. Sie bleibt weiterhin Sprecherin.
Was hat sie konkret beendet?
Die Präsentation des „Jugendworts des Jahres“.
Gab es eine offizielle Abschiedserklärung?
Nein.
Ist ein Ruhestand geplant?
Dazu gibt es keine öffentlichen Hinweise.
Warum war die Reaktion so stark?
Weil ihre Person stark mit Vertrauen und Kontinuität verbunden ist.
Lesen Sie weitere Artikel Meeno Schrader Parkinson

